StreamingKit Anrufen und bestellen! (Aus Schweiz und Österreich 0049 vorwählen!)












Hilfe

Technische Details zum Live-Streaming

Hier finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten technischen Aspekte des Live-Streamings:

1. Breitbandinternetzugang
2. Videodigitizer
3. Encoding
4. Dynamische IP-Adresse
5. Videoequipment
6. Live-Streamingserver

1. Breitbandinternetzugang

Eine VHS-ähnliche Qualität des Videosignals kann erst ab ca. 200 kbps Videobitrate erreicht werden.

Aber Achtung: Der hekömmliche T-DSL-Anschluss hat nur 128 kbps Upstream. D.h. es können nur Daten mit max. 128 kbps gesendet werde, während für den Download 1000 kbps zur Verfügung stehen. Ein ISDN-Anschluß mit 2-fach Kanalbündelung schafft übrigens auch 128 kbps.

Es wird also ein DSL-Anschluss mit höherem Upstream benötigt. Zu empfehlen ist ein Anschluss mit mind. 500 kbps Upstream (z.B. T-DSL 6000 oder DSL symmetrisch).

2. Videodigitizer

Der PC muss über eine Videodigitizerkarte verfügen, über die das Videosignal in den Computer gelangt. Zu empfehlen sind beispielsweise die Osprey-Karten vom Marktführer Viewcast: www.viewcast.com

3. Encoding

Auf dem PC ist eine Encoding-Software zu installieren. Diese gibt es meist kostenlos.

Für Windows Media:
+ Windows Media 9 Encoder (kostenlos)

Für Real Media:
+ RealProducer Basic (kostenlos)
+ RealProducer Plus

+ Helix Producer Basic (kostenlos)
+ Helix Producer Plus

Für Quicktime:
+ Quicktime Broadcaster

4. Dynamische IP-Adresse

Wenn Ihr Internetzugang über eine feste IP-Adresse verfügt, können Sie diesen Punkt überspringen. Sonst lesen Sie bitte hier weiter:

Bei herkömmlichen Internetzugängen wird dem sich einwählenden Rechner bei jeder Einwahl eine andere IP-Adresse zugeordnet. Diese IP-Adresse wird auch als dynamische IP-Adresse bezeichnet. Beim Streaming mit dem Windows Media Encoder in der Betriebsart "Pull from Encoder" wird dem Streamingserver über die IP-Adresse mitgeteilt, wo er den sendenden Computer finden kann.

Über Dynamic DNS-Dienste erhält man einen festen Internetnamen. Unter diesem Namen kann der Streamingserver den sendenden Computer wieder finden.

Beispiele: ODS www.ods.org, No-Ip-com www.no-ip.com

5. Videoequipment

Das Videoequipment kann von einer Video 8-Kamera bis zu einer professionellen, digitalen 3-Chip Kamera reichen. Die besten Ergebnisse werden mit digitalen Geräten erreicht.

6. Live-Streamingserver

Wenn Sie das Videosignal an mehr als einen Empfänger senden möchten, benötigen Sie einen Streamingserveraccount. Denn nur diese können das Signal an mehrere tausend Zuschauer gleichzeitig verteilen. Selbst eine 2 MBit-Leitung wäre schon mit wenigen Zuschauern verstopft.

Zu den StreamingKit Live Accounts...

 

Zur Übersicht

 
Letzte Aktualisierung: 04.04.2011 Nach oben!